Olympische Spiele für kleine Mathegenies

Wettbewerb 120 Schüler aus Wuppertal hatten sich für die zweite Runde qualifiziert. (Von Sibylle Lietz)

Wenn der Nachwuchs gut rechnen kann, staunen die Eltern. ,,Dass logisches Denken und mathematisches Talent aber heute in vielen Bereichen benötigt werden, ist ein Ansporn für die Jugendlichen“, sagte Rudolf Hösen, Schulleiter der St.-Anna-Schule Wuppertal, gestern bei der Siegerehrung der 53. Ma-theolympiade. Rund 120 Teilnehmer aus neun Wuppertaler Gymnasien lauschten den anerkennenden Worten, bevor Preise und Urkunden verteilt wurden. Das Gymnasium war in diesem Jahr Austragungsort der zweiten Runde des Mathematikwettbewerbs, zu dem sich nur die besten Rechner unter den Wuppertaler Gymnasiasten qualifiziert konnten.

,,Das war irre schwer – dabei bin ich der Beste in Mathe“, sagte Julian ,,Das war schwerer und komplexer als im vergangen Jahr. In den Aufgabenstellungen haben wir ganz schön gerätselt“, erzählte Achtklässlerin Elisabeth Lang von WDG. Julian Dietrich aus der Stufe sechs des CFG stimmte ihr zu: ,,Das war irre schwer. Dabei bin ich in Mathe der beste meiner Klasse.“

Die Teilnahme am Landeswettbewerb der Olympiade am 23.Februar in Bielefeld konnten sich Andreas Bauksiepe (5. Klasse, St-Anna-Gymnasium), Simon Walerus (5. Klasse, CFG), Katharina Scheu (Klasse 7,CFG), Roland Hader (8. Klasse, WDG), Zhongnam Huang (Einführungsphase, Gymnasium Bayreuter Straße) sichern.

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