Katholische Religion

Religion
  1. Startseite Religion


  1. Willkommen!

„Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen,

der nach der Hoffnung fragt, die euch erfüllt.“
(1 Petr 3,15)




St. Laurentius wurde zur Basilika minor ernannt (Foto: Werner Kleine, Internetauftritt von St. Laurentius, W.-E.)

  1. Wir feiern Gottesdienst.

Interessierte Schüler, Lehrer und Eltern feiern miteinander Gottesdienst. Gemeinsam werden dazu Texte, Lieder oder auch Spielszenen vorbereitet. Und das ist lange nicht so trocken, wie manch einer glaubt. Dies zeigen auch die nachfolgenden Bilder vom ökumenischen Weihnachtsgottesdienst 2013 in der ev.-luth. Kirche am Kolk in Wuppertal-Elberfeld:


    1. Wir präsentieren unsere Ergebnisse

In der Religionslehre ist das Leben Thema: Vertrauen und Misstrauen, Liebe und Hass, Hoffnung und Verzweiflung, Geburt und Tod, Abhängigkeit und Beziehung. Schüler präsentieren hier Ergebnisse.

Toleranz: Die drei monotheistischen Weltreligionen

ein Grundkurs katholische Religionslehre schaut „über den Tellerrand“


In Hagen habe ich im Februar 2012 zusammen mit meinem Religionskurs die Ausstellung

Glaubenssache. Judentum – Christentum – Islam besucht. Nach einer Einführung, in deren Verlauf wir unser Vorwissen („erfolgreich“, wie der Theologe, der uns betreute, meinte) unter Beweis stellen durften, haben wir in kleinen Gruppen je einen thematischen Teil der Ausstellung genauer betrachtet. Wie meine Mitschüler(innen), die zum Teil dem Islam angehören (andere sind christlich-orthodox, einige auch katholisch...), habe ich mich in der Gruppenarbeit mit dem Judentum beschäftigt. Als „roter Faden“ diente ein Fragebogen, der uns an die jeweils wesentlichsten Aspekte erinnerte.

Ich hatte mich deshalb für das Judentum entschieden, weil es diejenige Religion war, über die ich bis dahin am wenigsten wusste.

Wir kamen in einen Raum, in dem das Judentum in verschiedenen Stationen anschaulich dargestellt war: eine Küche zur Zubereitung koscherer Speisen oder eine Nachbildung der Klagemauer!

Später haben wir auch die anderen Räume, in denen uns das Christentum und der Islam zum Beispiel mit Kultgegenständen (von der Osterkerze bis zum Gebetsteppich) nahegebracht wurden, aufgesucht und unsere Eindrücke mit den Mitschülern und dem Betreuer ausgetauscht. Er konnte dann die trotz hilfreicher Informationstafeln verbliebenen Fragen beantworten.

Interessant war der Meinungsaustausch besonders zwischen den christlichen und muslimischen Mitschülern, da jeder aus seiner Glaubensüberzeugung etwas beitragen konnte. Bei der Betrachtung der jüdischen Religion benötigten wir neben den Materialien auch die Hilfe des Betreuers und unseres Religionslehrers.

Für mich als Außenstehende, die weder dem Christentum noch dem Judentum angehört, war die Exkursion im engen Wortsinn „Horizont erweiternd“, diese drei monotheistischen Religionen in einer neuen Weise kennenzulernen. Somit war der Besuch in Hagen eine interessante und vor allem lehrreiche Erfahrung.

Einige Monate später später ergänzten wir unsere in Hagen erworbenen Kenntnisse durch den Besuch der Ausstellung „Thora und Textilien“ in der Begegnungsstätte Alte Synagoge in Wuppertal-Elberfeld. Die Leiterin der Einrichtung, Frau Dr. Schrader, war so freundlich, uns die Exponate persönlich zu erklären.

Selin Doganer, Q 2

    1. Religionslehre tut meinem Kind gut

Auf der Suche nach dem optimalen Bildungsweg ihres Kindes meinen manche Eltern auf Religionsunterricht verzichten zu können. Andere kommen mit ihren Kindern nicht klar, weil diese sich vom Religionsunterricht abmelden. Und wieder andere engagieren sich bei sozialen und globalen Initiativen, die Religionslehrer in die Schule getragen haben, z. B.: „Lichtbrücke“ oder Vorbeugungsprogramm gegen Neonazismus in Klasse 9 (ökumenisch!) mit Projekttag in der Schule und Besuch der „Ordensburg“ Vogelsang in der Eifel an der Grenze zu Belgien.

    1. Evangelischer und Katholischer Religionsunterricht

Religionslehre in Kooperation mit eigenem Profil“ könnte der Titel eines Beitrages lauten, der die Begründung liefert, warum evangelischer und katholischer Religionsunterricht getrennt erteilt wird. Argumente (s. Religionsbücher der Klassen 5+6!) Kooperation wird seit Jahrzehnten am WDG groß geschrieben: in zahlreichen gemeinsamen Unterrichtsprojekten, vor allem aber in bis zu 4 ökumenischen Gottesdiensten im Jahr!

Z. B.: Mystagogische Kirchenführung in St. Laurentius:

Wuppertal: DVD und Internetseite zu „Mystagogischen Kirchenführungen“

PEK (091223) – Wer Kirchenräume in ihrer spirituellen und mystischen Dimension entdecken möchte, kann ab sofort auf das Internetangebot und eine DVD der Katholischen Citykirche Wuppertal zurückgreifen. Unter www.mystagogische-kirchenfuehrung.de sind die wesentlichen Elemente dieser seit 2005 angebotenen Kirchenführungen in Wort und Video abrufbar. Die DVD bietet neben den Filmbeiträgen weitere Extras, wie etwa gesungene Psalmen oder Schulungsmaterial. Erhältlich ist die DVD zum Preis von 9,95 Euro im Büro der Katholischen Citykirche Wuppertal, beim Medien& WerbeVerlag sowie bei den Buchhandlungen Mackensen und Schöningh am Wuppertaler Laurentiusplatz.

Information: Katholische Citykirche Wuppertal, Laurentiusstr. 7, 42103 Wuppertal, Tel. 02 02/9 76 74 32, Fax -434, info@katholische-citykirche-wuppertal.de, www.katholische-citykirche.de

23.12.09

Hier ein schöner Link, den ein ehemaliger Schüler entdeckt hat: http://www.vatican.va/various/cappelle/sistina_vr/index.html

Bewegen Sie mal die rechte oder die linke Maustaste und das Scroll-Rädchen... - und Sie erleben einen einmaligen Einblick in die Sixtinische Kapelle – exklusiv und ohne Touristenmassen – ohne teuren Eintritt zahlen zu müssen!

    1. Selbstverständlich Religionslehre

Im Grundgesetz verankert ist die Religionslehre als Bildungsauftrag öffentlicher Schulen. In unserer pluralen Gesellschaft ist religiöse Bildung ein unverzichtbarer Faktor.
Im Rahmen des Bildungsauftrags des Gymnasiums in der Sekundarstufe I erschließt der Religionsunterricht die religiöse Dimension der Wirklichkeit. Als ordentliches Lehrfach nimmt der katholische Religionsunterricht die Schülerinnen und Schüler, ihre Lebenswelten, ihre Auffassungen von Wirklichkeit ernst. Er ist deshalb als kommunikatives Handeln zu verstehen und zu gestalten, das die Prinzipien Lebensbezug, Selbsttätigkeit und Handlungsorientierung berücksichtigt. Zur Bildung gehört das Nachdenken über letzte Fragen, über Ziele und Zwecke individuellen und gesellschaftlichen Handelns und über die Einheit der Wirklichkeit. Religion eröffnet „einen eigenen Zugang zur Wirklichkeit, der durch keinen anderen Modus der Welterfahrung ersetzt werden kann.“ Es ist Aufgabe religiöser Bildung, den Kindern und Jugendlichen einen verstehenden Zugang zu religiösen Weltdeutungen und Lebensweisen zu erschließen und sie schrittweise zu verantwortlichem Denken und Verhalten im Hinblick auf Religion und Glaube zu befähigen. (Kernlehrplan)

    1. Religionslehre am WDG

Curricula für die Sekundarstufen I und II, Leistungsbewertung und Förderung von Schülern – Alles rund ums Fach Religionslehre für Lehrer und Schüler:

Aufgaben und Ziele des Faches

Toleranz gegenüber dem anderen mit seinen Überzeugungen und Verständigung sind ohne eine solche Perspektivenübernahme nicht möglich. Damit trägt der katholische Religionsunterricht entscheidend zur Herausbildung einer „gesprächsfähigen Identität“ der Schülerinnen und Schüler bei und ermöglicht ihnen so, von ihrem Recht auf Gewissens- und Religionsfreiheit Gebrauch zu machen.

Kriterienkatalog zur Bewertung der Sonstigen Leistungen im Fach ev./kath. Religionslehre am WDG

 

 

Note

Unterrichtsgespräch

Gruppenarbeit/Projekte & Produkte

1

·      wirkt maßgeblich an der Lösung schwieriger Sachverhalte mit

·      bringt immer wieder eigenständige gedankliche Leistungen zu komplexen Sachverhalten ein

·      überträgt früher Gelerntes auf neue Sachverhalte und gelangt so zu neuen Fragestellungen und vertiefenden Einsichten

gibt durch seine eigenen Gedanken Anregungen zu einer vertieften Auseinandersetzung mit religiösen und existentiellen Fragestellungen

·      wirkt maßgeblich an der Planung und Durchführung mit

·      bringt besondere Kenntnisse und zielführende Ideen ein

arbeitet an der Präsentation maßgeblich mit

·      stellt den Verlauf und die Ergebnisse der Arbeit umfassend, strukturiert und überzeugend dar

2

·      gestaltet das Unterrichtsgespräch durch eigene Ideen auch bei anspruchsvollen Problemstellungen mit

·      versteht schwierige Sachverhalte und kann sie richtig erklären

ist bereit, sich um Verständnis bemühend die Gedanken anderer zu hinterfragen sowie selbstkritisch die eigene Position zu reflektieren

nimmt Bezug auf bereits im Religionsunterricht behandelte Themengebiete

ist bereit, Elemente der biblischen und theologischen Überlieferung mit eigenen Erfahrungen in eine kritisch-produktive Wechselbeziehung zu bringen

ist in der Lage, Inhalte des christlichen Glaubens auf der Grundlage der Vernunft historisch-kritisch zu betrachten

·      wirkt aktiv an der Planung und Durchführung mit

·      gestaltet die Arbeit aufgrund seiner Kenntnisse mit

·      stellt den Verlauf und die Ergebnisse der Arbeit vollständig, richtig und verständlich dar

3

·      beteiligt sich regelmäßig gehaltvoll

·      bringt zu grundlegenden Fragestellungen Lösungsansätze ein

·      ordnet den Stoff in die Unterrichtsreihe ein

·      beteiligt sich an der Planung und Durchführung

·      bringt Kenntnisse ein, die die Arbeit voranbringen

·      stellt den Verlauf und die Ergebnisse der Arbeit in den wesentlichen Punkten richtig und nachvollziehbar dar

4

·      beteiligt sich selten am Unterricht

·      Beiträge sind überwiegend Antworten auf einfache oder reproduktive Fragen

·      kann (auf Anfrage) i.d.R. grundlegende Inhalte/Zusammenhänge der letzten Stunde(n) wiedergeben

·      beteiligt sich an den Arbeiten

·      bringt Kenntnisse ein

·      kann den Verlauf und die Ergebnisse der Arbeit in Grundzügen richtig darstellen

5

·      beteiligt sich so gut wie nie und ist oft über lange Zeit hinweg unaufmerksam

·      beschäftigt sich oft mit anderen Dingen

·      kann auf Anfrage grundlegende Inhalte nicht oder nur falsch wiedergeben

·      beteiligt sich nur wenig an den Arbeiten

·      bringt keine Kenntnisse ein

·      kann den Verlauf und die Ergebnisse der Arbeit nur unzureichend erklären

6

·      folgt dem Unterricht nicht

·      verweigert jegliche Mitarbeit

·      Äußerungen auf Anfrage sind immer falsch

·      beteiligt sich überhaupt nicht an den Arbeiten

·      kann keinerlei Fragen über den Verlauf und die Ergebnisse der Arbeit beantworten

Abitur 2014:

Inhaltliche Schwerpunkte

Die christliche Antwort auf die Gottesfrage

Biblische Gottesbilder: Die Gottesbilder der Exoduserzählung

Religionskritische Erklärungen der Rede von Gott:

- Freuds psychoanalytische Erklärung menschlicher Gottesvorstellung

Im Leistungskurs zusätzlich:

- Religionskritik Friedrich Nietzsches

Die Theodizee-Frage: Auszüge aus dem Buch Hiob und ausgewählte

theologische Reflexionen zu dem im Leid solidarischen Gott

Das Zeugnis vom Zuspruch und Anspruch Jesu Christi

Reich-Gottes-Verkündigung Jesu: Gleichnisse und Bergpredigt

Deutungen des Todes Jesu: Zwei kontrastierende theologische Ansätze im

Vergleich

Deutungen der Auferstehung Jesu: Zwei kontrastierende theologische Ansätze im

Vergleich

Die Kirche und ihre Aufgabe in der Welt

Kirchliches Selbstverständnis im II. Vaticanum: 'Das Verhältnis der Kirche zu den

nichtchristlichen Religionen' – Die Erklärung 'Nostra Aetate'

Gerechtigkeit als Herausforderung für das Handeln der Kirche in der Gegenwart

zwischen Anspruch und Wirklichkeit – „Für eine Zukunft in Solidarität und

Gerechtigkeit“, Wort des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland und der

Deutschen Bischofskonferenz zur wirtschaftlichen und sozialen Lage in

Deutschland, 1997 (Schwerpunkt: 3. Kapitel)

Das Welt- und Geschichtsverständnis aus christlicher Hoffnung

Christliche Hoffnung auf Vollendung der Welt: Apokalyptisches Denken als

Ausdruck von Zukunftsangst und Zukunftshoffnung zur Zeit Jesu und in der

Gegenwart – zentrale alttestamentliche und neutestamentliche Bibelstellen (Dan

7, Offb 6, 13, 17, 20–21 und Mt 25, 31–46).


<PDF-Datei „Rechtsfragen/Schulgottesdienst“!>

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    1. Willkommen!

„Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen,

der nach der Hoffnung fragt, die euch erfüllt.“
(1 Petr 3,15)

  1. < Foto:
    Blick aus einem WDG-Fenster auf Elberfeld mit möglichst einer evangelischen und einer katholischen Kirche >

    1. Wir feiern Gottesdienst.

Interessierte Schüler, Lehrer und Eltern feiern miteinander Gottesdienst. Gemeinsam werden dazu Texte, Lieder oder auch Spielszenen vorbereitet. Und das ist lange nicht so trocken, wie manch einer glaubt. Termine, Orte und andere Infos


    1. Wir präsentieren unsere Ergebnisse

In der Religionslehre ist das Leben Thema: Vertrauen und Misstrauen, Liebe und Hass, Hoffnung und Verzweiflung, Geburt und Tod, Abhängigkeit und Beziehung. Schüler präsentieren hier Ergebnisse.


    1. Religionslehre tut meinem Kind gut

Auf der Suche nach dem optimalen Bildungsweg ihres Kindes meinen Eltern auf Religionsunterricht verzichten zu können. Andere kommen mit ihren Kindern nicht klar, weil diese sich vom Religionsunterricht abmelden. Und wieder andere engagieren sich bei sozialen und globalen Initiativen, die WDG-Religionslehrer in die Schule getragen haben
Impulse für Eltern


    1. Evangelischer und Katholischer Religionsunterricht

„Religionslehre in Kooperation mit eigenem Profil“ könnte der Titel eines Beitrages lauten, der die Begründung liefert, warum evangelischer und katholischer Religionsunterricht getrennt erteilt wird. Argumente


    1. Selbstverständlich Religionslehre

Im Grundgesetz verankert ist die Religionslehre als Bildungsauftrag öffentlicher Schulen. In unserer pluralen Gesellschaft ist religiöse Bildung ein unverzichtbarer Faktor.
Selbstverständnis innerhalb des gymnasialen Fächerkanons


    1. Religionslehre am WDG

Curricula für die Sekundarstufen I und II, Leistungsbewertung und Förderung von Schülern – Alles rund ums Fach Religionslehre für Lehrer und Schüler hier


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