Gedränge im Physikunterricht

Mit Physik Menschenmassen berechnen

Gedränge im Physikunterricht


Foto: Ralf Eisenbach


Am 20.4. werden die Schülerinnen und Schüler des Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasiums einen besonderen Physikunterricht erfahren. In einem Kooperationsprojekt zwischen zwei Gymnasien, der Bergischen Universität Wuppertal, der Universität zu Köln und dem Forschungszentrum Jülich nehmen die Schüler/-innen an Experimenten teil, in denen Aspekte der Fußgängerdynamik untersucht werden.


Ziel des Projekts ist die Sensibilisierung der Schüler/innen für die Gefahren in großen Menschenmengen oder bei der Räumung von Gebäuden. Die Schüler/innen werden erfahren, welche Mechanismen das Verhalten von Personen auf Großveranstaltungen und bei hohen Personendichten beeinflussen und wie sie sich in solchen Situationenwelche Mechanismen das Verhalten von Personen auf Großveranstaltungen und bei hohen Personendichten beeinflussen und wie sie sich in solchen Situationen verhalten können. Darüber hinaus werden die Schüler/innen eigene Messungen und Auswertungen von Experimenten zum Fußgängerstau durchführen. Mit den Experimenten soll beispielsweise untersucht werden, wie sich die Unterschiedlichkeit der Fußgänger, z. B. bezüglich der Körpergröße, auf die Staubildung auswirkt. Mit weiteren Experimenten wird der Einfluss von Gruppen auf die Dynamik großer Menschenmengen erforscht.



Kontakt:
Lehr- und Forschungsgebiet Computersimulation für Brandschutz und Fußgängerverkehr
www.asim.uni-wuppertal.de

Telefon 0202/439-4058
E-Mail: seyfried@uni-wuppertal.de


Institut für Physik und ihre Didaktik und Institut für Theoretische Physik

typo3-8443.rrz.uni-koeln.de/physik.html, www.thp.uni-koeln.de

Telefon 0221/470-1395

E-Mail: as@thp.uni-koeln.de


Division Civil Security and Traffic

www.fz-juelich.de/ias/jsc/cst

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